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Bundesregierung: Weiterer Ausbau der Förderung Erneuerbarer Energien

23. Januar 2012

Der CDU-Bundestagsabgeordnete für Nordfriesland und Dithmarschen-Nord, Ingbert Liebing, MdB, begrüßt ausdrücklich, dass die Bundesregierung auch 2012 die Förderung der Erneuerbaren Energien weiter ausbauen will. Einen wichtigen Beitrag leisten hierbei die Mittel aus dem Sondervermögen „Energie- und Klimafonds“, mit denen 2012 diverse Programme zur Forschung, Entwicklung und Markteinführung im Bereich der Erneuerbaren Energien weiter aufgestockt werden.
So wurde laut Bundesumweltministerium die Förderung des Marktanreizprogrammes für Erneuerbare Energien im Wärmemarkt (MAP) um 60 Mio. € gegenüber dem Vorjahr erhöht. Ziel des Programms ist es, durch Investitionsanreize die Marktdurchdringung der erneuerbaren Energien zu unterstützen und somit den Anteil der Erneuerbaren Energien weiterhin kontinuierlich zu erhöhen.

Ein weiteres Programm, welches 2012 verstärkt von den Mitteln des Sondervermögen profitieren wird, ist die Nationale Klimaschutzinitiative. Genau wie bei MAP stellt die Bundesregierung auch hier im Vergleich zu 2011 60 Mio. € mehr zur Verfügung. Gefördert werden durch die Initiative vor allem Klimaschutzprojekte in Kommunen sowie in sozialen und kulturellen Einrichtungen.

Daneben wird mit den Mitteln des Sondervermögens aber auch die Forschungsförderung für die Zukunftstechnologien der Erneuerbaren Energien 2012 kontinuierlich ausgebaut. Im Bereich der Energieforschung stehen hierbei vor allem die Schwerpunkte „Integration erneuerbarer Energien und regenerative Energieversorgungssysteme“, „Windenergie“ und Photovoltaik“ im Mittelpunkt. Angesichts des großen Forschungs- und Entwicklungsbedarfs im Bereich der Energiespeicher haben das Bundesumweltministerium, das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesministerium für Forschung hierbei gemeinsam die „Förderinitiative Energiespeicher“ mit einem Fördervolumen von 200 Mio. € auf den Weg gebracht. Finanziert wird die Initiative vorwiegend aus den Mitteln des Sondervermögens. Zusätzlich ist auch eine ressortübergreifende Forschungsinitiative zu Netzen geplant.

Ingbert Liebing, der auch Mitglied des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages ist, erklärte hierzu: „Diese Zahlen zeigen deutlich, dass die Bundesregierung weiterhin mit aller Kraft den Ausbau der Erneuerbaren Energien vorantreibt. Vor allem für die Förderung innovativer Ideen im Bereich der Energieforschung wird in den kommenden Jahren noch mehr Geld zur Verfügung gestellt.“ Nach Ansicht von Ingbert Liebing befindet sich die Bundesregierung somit weiterhin auf einem guten Weg, ihre ambitionierten Ziele im Bereich der Energie- und Klimapolitik zu erreichen.

www.ingbert-liebing.de

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