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Unions-Küstenparlamentarier vertreten norddeutsche Interessen bei der Umsetzung der Bundeswehrstrukturreform

Berlin, 24. November 2011

 


V. l. n. r.: Staatssekretär Heinz Maurus (Bevollmächtigter des Landes Schleswig-Holstein beim
Bund), Dr. Thomas de Maizière (Bundesminister der Verteidigung), und Ingbert Liebing MdB
(Vorsitzender des Arbeitskreises Küste der CDU/CSU-Bundestagsfraktion).

Die Mitglieder des Arbeitskreises Küste der CDU/CSU-Bundestagsfraktion trafen heute mit dem Bundesminister der Verteidigung, Dr. Thomas de Maizière, zusammen. Die norddeutschen CDU-Bundestagsabgeordneten nutzten die Sitzung, um spezifische norddeutsche Interessen der Bundeswehrstrukturreform zu diskutieren, sich über den weiteren Fortgang nach den Standortentscheidungen zu informieren und auf besondere Belange in ihren Wahlkreisen aufmerksam zu machen.

„Für die Standorte ist es wichtig zu wissen, wie es nach den getroffenen Entscheidungen nun weiter geht. Der Minister hat deutlich gemacht, dass an der Feinplanung in Form eines Zeitplans mit Nachdruck und genauso gründlich wie an der Stationierungsentscheidung selber gearbeitet wird. Im ersten Quartal 2012 wird vielfach Klarheit herrschen. Das ist notwendig und wird allen Standorten, den Kommunen und den betroffenen Soldaten und zivilen Mitarbeitern helfen“, sagte der Vorsitzende des Küstenkreises, Ingbert Liebing, MdB.

Umfassend erklärte der Minister die strategischen Grundüberlegungen zur Neuausrichtung der Bundeswehr und legte die Argumente dar, die die konkreten Standortentscheidungen beeinflusst haben. Hierzu erklärte Liebing abschließend: „Neben dem weiteren Vorgehen ist es für die Soldatinnen und Soldaten, die zivilen Angehörigen der Bundeswehr sowie ihre Familien von Bedeutung, Hintergründe und Argumente zu kennen, die die Entscheidung für oder gegen den einzelnen Standort beeinflusst haben. Wie bei der gesamten Reform überzeugt der Minister auch hier durch professionelle Arbeit, die die volle Unterstützung des Küstenkreises genießt. Die Unions-Küstenparlamentarier werden die weitere Umsetzungsarbeit aufgrund der großen Bedeutung der Bundeswehr für den Norden weiter intensiv begleiten.“


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